Aktuelles

Feb 18
Der 28. MEPA-Hauptkurs 2020 wurde in Prag eröffnet
Vom 17. Februar bis 03. April 2020 findet der 28. MEPA-Hauptkurs 2020 statt. An den sieben Veranstaltungsorten der MEPA-Mitgliedsländer, Tschechien, Deutschland, Schweiz, Slowenien, Österreich, Slowakei und in Ungarn, wird dieser Kurs abgehalten werden. Am 17.02.2020 wurde aktuell der MEPA-Hauptkurs in Prag von Vertretern des Innenministeriums der Republik Tschechien und der Polizeiakademie in Prag eröffnet. Bei der Eröffnungsrede  erwähnte der Pro-Rektor der Polizeiakademie der tschechischen Republik in Prag, Herr doc. Dr. jur. Harald Scheu, Mag. phil., PhD. die Bedeutung der internationalen Fortbildung der MEPA und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen den MEPA-Ländern. 

Der Hauptkurs wird sieben Wochen dauern und es werden 25 Teilnehmer aus den MEPA-Ländern diese MEPA-Fortbildung absolvieren. Die Teilnehmer werden sowohl rechtliche und strategische Elemente als auch operative und taktische Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität kennenlernen. Theoretische und praktische Methoden für die grenzüberschreitende und polizeiliche Zusammenarbeit bilden den Kern dieser MEPA-Fortbildung.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt. Delikte wie Menschenhandel, Drogenkriminalität und Eigentumskriminalität werden in diesem Kurs ebenso behandelt, wie neuesten Erscheinungsformen im Bereich von „Cyber-Crime".

Die Teilnahme an praktischen Übungen bei der modernen und effizienten Kriminalitätsbekämpfung soll den praktischen Mehrwert dieses Kurses zeigen. 

Während des Hauptkurses besuchen die 25 Teilnehmer Workshops, wobei verschiedene Aufgabenstellungen rund um das Thema „Wirtschaftskriminalität in Verbindung mit Internet und Geldwäsche" in den 7 Wochen zu bearbeiten sind. Als Grundlage dient ein Fall aus der Praxis. Am Ende des Kurses werden die Ergebnisse der Workshops vor einem Expertengremium präsentiert. Die Workshops werden von erfahrenen Experten aus Deutschland und Slowakei begleitet bzw. geleitet werden.

Feb 12
NVS Workshop am 11.02.2020 in Wien

​Einem Entschluss des MEPA-Vorstandes entsprechend sollen im Jahr 2020 Bemühungen angestellt werden, die beim MEPA-Hauptkurs erlangten Qualifikationen im österreichischen Nationalen Qualifikations Register (NQR) zuordnen zu lassen, um diesen Kurs mit einem Zertifikat abzuschließen.

Aus diesem Grund wurde am 11.02.2020 von Vertretern der Nationalen Verbindungsstellen (NVS) der MEPA in Wien ein Workshop durchgeführt. Dabei wurde ein Entwurf für die Leitlinie zum Erwerb einer solchen Qualifikation erarbeitet. Insbesondere wurden dabei die Beschreibung der Qualifikation, die Gestaltung der Ausbildung hinsichtlich der Zugansvoraussetzung, der Dauer, der Lehrenden, der Qualifikationssicherung etc. und die Gestaltung der Abschlussprüfung hinsichtlich der Prüfungsinhalte, Bewertungskriterien, Prüfern, Ergebnisbeurteilung, Zertifikatsvergabe etc., erarbeitet und formuliert.

Diese Leitlinie soll die Grundlage für die Einreichung der Qualifikation sein. Weitere Arbeiten dazu werden von der österreichischen NVS in enger Abstimmung und weiteren Arbeitstreffen mit den NVS der anderen MEPA-Ländern erfolgen.

Es ist geplant eine ensprechende Einreichung noch im Jahr 2020 durchzuführen.

Jan 31
MEPA-Kursleiterkonferenz für den 26. MEPA-Spezialkurs 2020
​Vom 28. bis zum 30. Jänner 2020 fand im Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei (BPFI) in Ainring/Deutschland die Kursleiterkonferenz für den 26. MEPA-Spezialkurs 2020 statt.

Die Kursleiter und grenzpolizeilichen Experten aus den sieben MEPA-Ländern planten den Ablauf und die Inhalte für diese MEPA-Fortbildung, die in an den Kursstandorten Michalovce, Ljubljana, Deggendorf und Budapest stattfindenden wird.

Der MEPA-Spezialkurs wird vier Wochen dauern und insgesamt für 24 Teilnehmer Platz bieten. Die Teilnehmer werden aus den sieben MEPA-Ländern entsandt werden. Die Kursdauer von vier Wochen bedingt, dass an drei Standorten des Kurses jeweils zwei MEPA-Länder für die Inhalte verantwortlich zeigen. Da in der letzten Woche in Budapest der feierliche Abschluss des Kurses erfolgt, werden die Lehrinhalte und die Programmgestaltung von Ungarn alleine geplant.

Der Kurs wird am 07.09.2020 in Michalovce/Slowakei eröffnet und am 02.10.2020 in Budapest beendet. Die Teilnehmer werden in dieser Zeit durchgehend von einem Standort zum anderen reisen. In den nächsten Wochen wird der Spezialkurs in den einzelnen Ländern zur Bewerbung ausgeschrieben.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der grenzpolizeilichen Kriminalität dargelegt werden. Die internationale und regionale Zusammenarbeit steht dabei im Vordergrund. Auch die aktuelle illegale Migration wird einen besonderen Stellenwert in diesem Kurs bilden. Technische und neue Maßnahmen bei der Grenzüberwachung werden das Programm abrunden. 

Jan 24
Fachseminar: Darknet undercover operations

In der Zeit vom 04. - 07. November 2019 fand in Bratislava / Slowakei ein MEPA Fachseminar unter dem Titel „Darknet undercover operations“ statt.

Auf Grund des großen Interesses haben die Organisatoren mehr Teilnehmer empfangen als grundsätzlich geplant war. Insgesamt nahmen 29 Teilnehmer aus allen MEPA Staaten an dieser Fortbildung teil. Entsprechend des Feedbacks  der Seminarteilnehmer war die Veranstaltung sehr lehrreich.

Herr Ivan Bacigal vom Kriminalamt des Polizeipräsidiums der Slowakischen Republik stellte hohe Anforderungen auf die technische Ausstattung des Kursraums. Der IT-Raum in der Akademie des Polizeikorps in Bratislava wurde zusätzlich ausgestattet, damit praxisgerechte Arbeitsbedingungen für einen spezifischen Workshop vorlagen. Die Seminarteilnehmer wurden bereits am ersten Tag in Arbeitsgruppen eingeteilt.

Das Seminar wurde von Frau Rektorin Lucia Kurilovska und dem Direktor des Kriminalamtes Herr Stanislav Španko eröffnet. Der erste Tag war einer „theoretischen“ Vorbereitung und einem Erfahrungsaustausch gewidmet. Während des zweiten Tages wurde eine Fallstudie im Darknet-Milieu realisiert. Am letzten Tag wurden die erarbeiteten Ergebnisse präsentiert.

Für das hohe Niveau an Lehrinhalten sorgten Referenten und Experten aus der Polizeipraxis, Lektoren der Computerfirma ESET und Vortragende der Slowakischen Generalstaatsanwaltschaft.

In der Zeit vom 04. - 07. November 2019 fand in Bratislava / Slowakei ein MEPA Fachseminar unter dem Titel „Darknet undercover operations“ statt.

Auf Grund des großen Interesses haben konnten die Organisatoren mehr Teilnehmer empfangen als grundsätzlich geplant war. Insgesamt nahmen 29 Teilnehmer aus allen MEPA Staaten an dieser Fortbildung teil. Entsprechend des Feedbacks der Seminarteilnehmer war die Veranstaltung sehr lehrreich.

Herr Ivan Bacigal vom Kriminalamt des Polizeipräsidiums der Slowakischen Republik stellte hohe Anforderungen auf die technische Ausstattung des Kursraums. Der IT-Raum in der Akademie des Polizeikorps in Bratislava wurde zusätzlich ausgestattet, damit praxisgerechte Arbeitsbedingungen für einen spezifischen Workshop vorlagen. Die Seminarteilnehmer wurden bereits am ersten Tag in Arbeitsgruppen eingeteilt.

Das Seminar wurde von Frau Rektorin Lucia Kurilovska und dem Direktor des Kriminalamtes Herr Stanislav Španko eröffnet. Der erste Tag war einer „theoretischen“ Vorbereitung und einem Erfahrungsaustausch gewidmet. Während des zweiten Tages wurde eine Fallstudie im Darknet-Milieu realisiert. Am letzten Tag wurden die erarbeiteten Ergebnisse präsentiert.

Für das hohe Niveau an Lehrinhalten sorgten Referenten und Experten aus der Polizeipraxis, Lektoren der Computerfirma ESET und Vortragende der Slowakischen Generalstaatsanwaltschaft.

Nov 27
Sonderfachjournal anlässlich 25 Jahre MEPA-Spezialkurs
​Anlässlich des 25. MEPA-Spezialkurses 2019, der am 11. Oktober 2019 in Wien endete, wurde dieses MEPA-Sonderfachjournal publiziert.

Dieses Fachjournal erinnert mit wenigen Worten und Bildern an
MEPA-Spezialkurse seit 25 Jahren.

Druckexemplare werden von den Nationalen Verbindungsstellen oder vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA auf Anfrage an Polizeidienststellen oder Polizeibediensteten versendet.

Nov 26
MEPA-Aktivitäten 2020
​Die Aktivitäten der Mitteleuropäischen Polizeiakademie für das Jahr 2020 konnten fertig gestellt werden.

Sie wurden in der Sitzung des MEPA-Kuratoriums vom 11. bis 13. Juni 2019 festgelegt.

Die im Aktivitäten Katalog 2020 angeführten MEPA-Fortbildungen wurden vom MEPA-Vorstand bei seiner Sitzung am 10. Oktober 2019 in Wien beschlossen.

Es wird im Jahr 2020 wieder den siebenwöchigen MEPA-Hauptkurs „Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität" sowie den vierwöchigen MEPA-Spezialkurs „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben" geben. Fachseminare zu kriminal- und grenzpolizeilichen Themen werden ebenfalls durchgeführt.

Das Zentrale Koordinationsbüro ersucht sowohl die Entscheidungsträger als auch alle sonst Verantwortlichen in den MEPA-Mitgliedsländern um tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung sämtlicher MEPA-Aktivitäten.

 

Hier der Link zum Jahresüberblick 2020 https://www.mepa.net/deutsch/fortbildung/Seiten/default.aspx

 


Nov 05
Die MEPA organisierte eine Hospitation in der Ukraine

Vom 22. bis 26. Oktober 2019 hospitierte ein österreichischer Tatortfotograf bei einem von der European Union Advisory Mission (EUAM) organisierten Workshop in Lemberg (Ukraine).

Die Hospitation diente der Intensivierung der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches in Belangen der Tatortfotografie.

Insgesamt nahmen 28 ukrainische Tatortermittler bei diesem Workshop teil und bekamen einen Einblick in die technischen Nuancen einer SLR Digital Kamera und sämtlicher einschlägigen Techniken, die von österreichischen Tatortfotografen angewandt werden.

Engagement, Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein bei der Tatortfotografie wurden heraus gearbeitet und der praktische Mehrwert eines solchen Erfahrungsaustausches wurden als sehr hoch bewertet. Bei zahlreichen praktischen Übungen konnte das Wissen über Tatortfotografie durch intensiven Erfahrungsaustausch vertieft und erweitert werden.

Okt 17
MEPA-Fachjournal 02 2019
​Zum Thema "Technische Hilfsmittel bei der Grenzüberwachung" wurde das MEPA-Fachjournal Ausgabe 02 2019 publiziert.

Druckexemplare werden von den Nationalen Verbindungsstellen oder vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA auf Anfrage an Polizeidienststellen oder Polizeibediensteten versendet.

 
Okt 14
25. MEPA Spezialkurs – Eine Erfolgsgeschichte
Am 11. Oktober 2019 feierten die Absolventinnen und Absolventen des 25. MEPA-Spezialkurses 2019 in Wien in der Sicherheitsakademie im Bundesministerium Inneres den Abschluss ihrer Fortbildung. Neben dem Innenminister aus Österreich, Dr. Wolfgang Peschorn, nahm auch der ungarische Staatsekretär für öffentliche Verwaltung im ungarischen Innenministerium, Dr. Laszlo Felkai, an der Jubiläums-Veranstaltung in Wien teil.  

„MEPA ist eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie wichtig die gemeinsame Arbeit und vor allem die gemeinsame Ausbildung über Grenzen hinweg sind. Nicht nur unsere Probleme sind ähnlich, auch unser Ziel muss ein gemeinsames sein: Das Ziel einer sicheren Heimat für alle Europäerinnen und Europäer", sagte Innenminister Wolfgang Peschorn am 11. Oktober 2019 bei der feierlichen Jubiläums-Dekretverleihung an die Absolventinnen und Absolventen des 25. MEPA-Spezialkurses in Wien. Der ungarische Staatssekretär erwähnte in seiner Festrede die Wichtigkeit der MEPA mit ihren Fortbildungsmaßnahmen: „Ein ausgezeichnetes Instrument der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit ist die Reihe von Bildungsmaßnahmen nämlich gemeinsame Veranstaltungen in diesem Bereich zu organisieren".

Der jährlich im Herbst stattfindende vierwöchige Spezialkurs mit 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer findet an wechselnden Standorten in den Mitgliedsländern statt und bietet eine praxisorientierte Fortbildung auf hohem Niveau zu dem zentralen Thema „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben".

Die Mitteleuropäische Polizeiakademie kann auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Schon 1991 arbeiteten die ungarischen und österreichischen Polizeibehörden zusammen, um eine gemeinsame, zielorientierte Ausbildung von Polizeiführungsorganen zu schaffen. 1993 entstand daraus, durch eine multilaterale Vereinbarung, die selbständig funktionierende Mitteleuropäische Polizeiakademie. Immer mehr Staaten sahen den großen Mehrwert in der gemeinsamen Weiterbildung und beteiligten sich daran. Hintergrund dazu waren politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen, die zur rasanten Zunahme internationaler, transnationaler (Schwerst-) Kriminalität in Europa führten, die häufig im Kontext mit der Organisierten Kriminalität (OK) steht.

Am 22. Mai 2001 schließlich unterzeichneten die zuständigen Minister von Deutschland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Österreich eine gemeinsame Erklärung, womit die Kooperation eine gesicherte Basis fand. Insgesamt haben 550 Polizistinnen und Polizisten aus den sieben MEPA-Ländern in den vergangenen 25 Jahren den MEPA-Spezialkurs abgeschlossen.

Der in diesem Jahr zu bearbeitende Workshop befasste sich mit der „Digitalisierung in der Polizeiarbeit", deren Ergebnisse die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 25. MEPA-Spezialkurses 2019 vor einem Expertenpublikum vor den Dekret-Übergaben in der Marokkanerkaserne im Festsaal präsentieren. Auch dieses Thema zeigt die Aktualität, die die MEPA über 25 Jahre in dieser Fortbildungsveranstaltung anbietet.   


Sep 25
Nachfolgeseminar für die OC-Kursabsolventen der Jahre 2015 und 2016 in Budapest
​Im Zentrum für internationale Fortbildungen (NOK - ZIF) hatten insgesamt 18 Teilnehmer, Absolventen der beiden MEPA-OC-Kurse aus Österreich, Deutschland, der Slowakei, der Schweiz, Slowenien und Ungarn, die Möglichkeit, sich zwischen dem 17.-20. September 2019 in Budapest erneut zu treffen.

Die OC-Kurse sind die englischsprachige Version der gutbewährten MEPA-Hauptkurse, die unter finanziellen Förderung der Kommission der Europäischen Union zustande gekommen sind. Durch sie bat sich die Möglichkeit zur Teilnahme am Hauptkurs auch für die Englisch sprechenden Polizeibeamten.

Die Veranstaltung wurde von der stellvertretenden Direktorin des Fortbildungszentrums, von Frau Oberst Emese Horváczy eröffnet.

Zielsetzungen des Seminars waren in erster Linie die Aktualisierung des Wissens- und Informationsstandes bezüglich OK-relevanter Straftaten, das Kennenlernen der neuen täterspezifischen Elemente und speziellen Begehungsformen, sowie Aufzeigen von neuen Mitteln und Methoden bei der Verfolgung und Prävention von OK.

Eines der wichtigsten Ziele des Seminars waren laut Motto der MEPA natürlich der Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Praxis und die Erfrischung der Fremdsprachenkenntnisse der Teilnehmer.

Während der insgesamt drei Arbeitstagen hörten sich die Teilnehmer in einer sehr guten Seminaratmosphäre die Vorträge der Referenten – die meistens selbst die Teilnehmer des Seminars, also Kursabsolventen waren – über die Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung, die internationale kriminalpolizeiliche Zusammenarbeit und die damit zusammenhängenden Aufgaben und Lösungsmöglichkeiten an.

Das Themenspektrum war besonders breit und die Teilnehmer lernten neue Phänomene und Begehungsformen der Kriminalität kennen. Besonders spannend waren die Vorträge über die „super recogniser", über Menschenhandels- und Korruptionsfälle, sowie der Besuch bei der Ungarischen Banknotendruckerei.

In ihren Erfahrungsberichten argumentierten die Teilnehmer dafür, dass Alumni-Veranstaltungen auch in der Zukunft gehalten werden sollten, da das Netzwerk der Kursabsolventen als eine besonders gute und effiziente Form der internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit gilt.
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