Aktuelles

Nov 17
MEPA-Vorstandssitzung an der DHPol Münster

​Am 09. und 10. November 2021 tagte der Vorstand der Mitteleuropäischen Polizeiakademie an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup. In diesem Entscheidungsgremium der MEPA sind ranghohe Vertreter der Polizeien aus den sieben MEPA-Mitgliedsländern vertreten, um über die operative und strategische Ausrichtung der MEPA zu beraten und zu entscheiden. Besonders begrüßt wurden die neuen Vorstandsmitglieder aus Deutschland und Slowenien. Auf der Tagesordnung standen neben der Abhandlung der MEPA-Aktivitäten in Form von Fachseminaren und Hospitationen im laufenden und nächsten Jahr besonders der „Zertifizierte MEPA-Kurs 2022“. Diese ehemals als MEPA-Hauptkurs bezeichnete siebenwöchige Fortbildungsveranstaltung bildet das Kernstück der MEPA-Fortbildungen und wird im nächsten Jahr erstmals als NQR-zertifizierter Kurs in einem neuen Format durchgeführt. Teilnehmer, die den Kurs erfolgreich mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung abgeschlossen haben, können künftig ECTS-Punkte erwerben, die an Hochschulen in den MEPA-Ländern anerkannt werden können. Mit dieser Zertifizierung ist jetzt ein wichtiger Schritt für die Zukunft der MEPA getan.

Nov 03
Nachfolgeseminar für die MEPA-Hauptkursabsolventen der Jahre 1993, 1994, 1995, 2005, 2014 und 2015 in Budapest
​In Ungarn, im Zentrum für Internationale Fortbildungen fand zwischen dem 27. September und 01. Oktober 2021 das Nachfolgeseminar für die MEPA-Hauptkursabsolventen der Jahre 1993, 1994, 1995, 2005, 2014 und 2015 statt. Insgesamt 20 Teilnehmer/-innen hatten die Möglichkeit, sich in Budapest erneut zu treffen.

Die Veranstaltung wurde vom ungarischen MEPA-Kuratoriumsmitglied, von Herrn Brigadegeneral Dr. István FARKAS, Direktor vom Zentrum für internationale Fortbildungen, eröffnet.
Ziele des Seminars waren sowohl der Austausch der neuesten Informationen von Ermittlungsmethoden sowie der internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit als auch der Kontaktaufbau und Kontaktpflege unter den Seminarteilnehmern.
Die Referate und Vorträge zu der aktuellen Darstellung der neuen Mitteln und Methoden bei der Vorbeugung und Bekämpfung von organisierter Kriminalität, die Bedeutung der Schengenregeln für die kriminal- und grenzpolizeiliche Arbeit unter Berücksichtigung besonderer Strukturfragen und neue Wege und Formen der internationalen und nationalen Zusammenarbeit wurden von den Seminarteilnehmern geliefert.

Auf Grund des positiven Feedbacks der Seminarteilnehmer wird diese MEPA-Fortbildung für ehemalige MEPA-Hauptkursabsolventen nächstes Jahr anderen Kursabsolventen wieder angeboten. 
Okt 11
MEPA Fachjournal 02 2021

​​Zum Thema "Finanzermittlung/Vermögensabschöpfung" wurde das MEPA-Fachjournal Ausgabe 02 2021 publiziert.

Druckexemplare werden von den Nationalen Verbindungsstellen oder vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA auf Anfrage an Polizeidienststellen oder Polizeibediensteten versendet.

Das ZKB der MEPA bedankt sich bei allen Autoren.

Sep 14
Kursleitersitzung in Budapest für den MEPA-Kurs 2022 – „Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität“

Vom 07. bis 09. September 2021 fand in Budapest die Kursleiterkonferenz für den MEPA-Kurs 2022 statt.

Dieser MEPA-Kurs 2022, vormals als MEPA-Hauptkurs bezeichnet, erscheint in einem neuen Format, weil diese MEPA-Fortbildung seit 01. Juli 2021 auf dem NQR Niveau V zugeordnet wurde.  

Die Kursleiter aus den sieben MEPA-Ländern planten den Ablauf und die Inhalte für diese praxisorientierte Fortbildung zu dem zentralen Thema „Vorbeugung und Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität. 

Im Jahr 2022 werden den Kursteilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt. Die internationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Ausarbeitung von gemeinsamen Bekämpfungsstrategien stehen dabei im Vordergrund. Die Themen werden die klassischen OK-Delikte umfassen. Den Teilnehmern werden auch moderne und neueste Bekämpfungsmethoden der OK präsentiert werden.

Die Teilnehmer werden wie in den letzten Jahren im Zuge ihrer Fortbildung einen Workshop besuchen. Am Ende des Kurses werden die ausgearbeiteten Ergebnisse nach schriftlicher Beurteilung durch die Workshop-Betreuer vor einer Prüfungskommission präsentiert und beurteilt.

Jeder Kursteilnehmer hat am Ende des Kurses vor der Prüfungskommission ein Fachgespräch zu führen, bei dem die erarbeiteten Ergebnisse des Workshops verteidigt werden und Fragen im Sinne der Lernergebnisse beurteilt werden.

Im Anschluss an die positiv abgeschlossene mündliche Prüfung erhält jeder Teilnehmer das Zertifikat zum Erwerb des Qualifikationstitels „MEPA-Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität".

Sep 14
Abschluss des 28. MEPA Hauptkurs 2020 in Budapest/Ungarn

Am 10. September 2021 wurde im Rahmen einer Abschlussfeier mit Urkundenverleihung der 28. MEPA Hauptkurs 2020 in Budapest im Zentrum für Internationale Fortbildung abgeschlossen.

Dieser Kurs startete am 17. Februar 2020 in Prag. Diese MEPA-Fortbildung wurde nach vier Wochen am 13. März 2020 in Ljubljana, wegen der in den Mitgliedsländern der Mitteleuropäischen Polizeiakademie anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus, unterbrochen. Die Abschlusswoche dieses Kurses fand nun in der Zeit vom 05. bis 10. September 2021 in Budapest statt.

Die aus den sieben MEPA-Mitgliedsländern stammenden polizeilichen Praktiker hatten die Möglichkeit, an dieser MEPA-Fortbildung an fünf Standorten – Prag (CZ), Schmitten (D), Biel (CH), Ljubljana (SLO) und Budapest (H) - teilzunehmen. 

Im Zentrum dieser Weiterbildung stand die Vermittlung und die Vertiefung von Ermittlungs- und Bekämpfungsstrategien im Bereich der grenzüberschreitenden / internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit.  

Während des Kurses wurde von den Teilnehmern der Workshop zum Hauptthemenbereich „Wirtschaftskriminalität unter Ausnutzung des Internets/Geldwäsche" bearbeitet. Die Ergebnisse des Workshops wurden schriftlich ausgearbeitet.

Die schriftlichen Ergebnisse des Workshops werden in den MEPA-Ländern allen Ermittlungsbeamten zur Verfügung gestellt, wodurch auch jene Polizisten, die nicht am Kurs teilnahmen, von den Ergebnissen profitieren können. Zusätzlich werden die Ergebnisse im Insider auf der MEPA-Homepage zum Download angeboten.

Herr Univ. Dipl.lu r. Vladimir Pocek, Verbindungsbeamter aus Slowenien in Wien, erwähnte bei der Festrede die Wichtigkeit der MEPA bei der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung fand auch die Sitzung der Kursleiter der MEPA-Länder statt. Neben der Auswertung der Ergebnisse des aktuellen Hauptkurses legten die Experten und Vertreter der MEPA die ersten konkreten Aufgaben des nächsten MEPA-Kurs 2022 fest. 


Jul 01
MEPA Hauptkurs auf NQR Niveau 5 zertifiziert

​Mit 01. Juli 2021 ist der MEPA-Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität dem österreichischen Qualifikationsregister auf dem NQR Niveau V zugeordnet (https://www.qualifikationsregister.at/public/qualification/94/). Ein wesentlicher Meilenstein für die „Zukunft der MEPA" ist dank dieser Zertifizierung gelungen. Schließlich ist die MEPA nun eine der ersten Fortbildungseinrichtungen für Polizeikräfte in Europa, die eine Qualifikation einem Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zugeordnet hat. Nationale Qualifikationsrahmen (NQR) sind Instrumente zur Einordnung von Qualifikationen einzelner Bildungssysteme. Dieses Transparenzinstrument erleichtert einerseits die Orientierung im jeweiligen Bildungssystem und trägt zum anderen zur Vergleichbarkeit und Verständlichkeit nationaler Qualifikationen in Europa bei. Über den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) als Übersetzungsinstrument werden alle national zugeordneten Qualifikationen referenziert und so vergleichbar gemacht.

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Mai 25
Das MEPA-Buch 2021 wurde publiziert

​Die aktualisierte Ausgabe des MEPA-Buchs 2021 wurde veröffentlicht und ist im PDF-Format im Bereich "Publikationen" / "Das MEPA-Buch" sowie unter folgendem Link​

https://www.mepa.net/deutsch/publikationen/Publikationsdokumente/MEPA-Buch%202021.pdf


abrufbar.

Das Buch gliedert sich in einem allgemeinen Teil und sieben Länderkapitel. Der allgemeine Teil umfasst die Themen "MEPA", "Internationale polizeiliche Zusammenarbeit" und "Internationale Rechtshilfe".

Die Länderkapitel enthalten Ausführungen zur jeweiligen Rechtslage, zur Organisation der Polizei, zum Kriminalitätsgeschehen und zu Bekämpfungsstrategien.

Da das Buch insbesondere den Teilnehmern der Haupt- und Spezialkurse als Nachschlagewerk dienen soll, wurde es mit Such- und Recherchemöglichkeiten sowie mit Lesezeichen und Verlinkungen versehen.

Mai 18
MEPA Fachjournal 01/2021

​Zum Thema "Migration von morgen - Herausforderung für die Grenzpolizeibehörden in den MEPA-Staaten" wurde das MEPA-Fachjournal Ausgabe 01 2021 publiziert.

Druckexemplare werden von den Nationalen Verbindungsstellen oder vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA auf Anfrage an Polizeidienststellen oder Polizeibediensteten versendet.

Das ZKB der MEPA bedankt sich bei allen Autoren.

Jan 25
Aktuelles über die MEPA-Fortbildungen 2021

​Die im ersten Halbjahr geplanten MEPA-Fortbildungen mussten auf Grund der anhaltenden Covid-19 Pandemie und den damit verbundenen Reisebeschränkungen in den MEPA-Ländern leider abgesagt bzw. verschoben werden.

Die beiden Fachseminare "International agierende, speziell auf Wohnhaus- und Wohnungseinbruch spezialisierte Tätergruppen" und "Umweltkriminalität" werden im Jahr 2022 weider angeboten.

Die Abschlusswoche des 28. MEPA-Hauptkurses 2020 zum Thema "Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität" soll in der Zeit vom 05. bis 10.09.2021 in Budapest stattfinden.

Dez 02
Aktivitäten der MEPA im Jahr 2021
Die Aktivitäten der Mitteleuropäischen Polizeiakademie für das Jahr 2021 konnten fertig gestellt werden. 

Die Fortbildungen für das kommende Jahr wurden bei der Konferenz des MEPA-Kuratoriums festgelegt.

Die im MEPA-Aktivitäten Katalog 2021 angeführten Kurse, Seminare und Hospitationen wurden vom MEPA-Vorstand beschlossen.

Es wird im Jahr 2021 wieder den siebenwöchigen MEPA-Hauptkurs „Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität" sowie den vierwöchigen MEPA-Spezialkurs „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben" geben. Fachseminare zu kriminal- und grenzpolizeilichen Themen werden ebenfalls durchgeführt.

Das Zentrale Koordinationsbüro ersucht sowohl die Entscheidungsträger als auch alle sonst Verantwortlichen in den MEPA-Mitgliedsländern um tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung sämtlicher MEPA-Aktivitäten.

Hier der Link zum Jahresüberblick 2021 https://www.mepa.net/deutsch/fortbildung/Seiten/default.aspx

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