Aktuelles

Sep 11
MEPA-Kursleitersitzung für den 29. MEPA-Hauptkurs 2021
​Vom 01. bis 03. September wurde in Wien in der Sicherheitsakademie die Kursleiterkonferenz für den 29. MEPA-Hauptkurs 2021 abgehalten.

Die Kursleiter und polizeilichen Experten aus den sieben MEPA-Ländern planten den Ablauf für den im Jahr 2021 in den MEPA-Ländern stattfindenden 29. MEPA-Hauptkurs zur Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität. Gleichzeitig wurden die Inhalte für diesen Kurs festgelegt, die im Zeichen der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität stehen. 

Der MEPA-Hauptkurs wird sieben Wochen dauern und insgesamt für 26 Teilnehmer Platz bieten. Die Teilnehmer werden aus den sieben MEPA-Ländern entsandt werden. Die Kursdauer von sieben Wochen bedingt, dass in allen MEPA-Ländern eine Kurswoche abgehalten wird. Die letzte Woche wird Ungarn organisieren, wo auch der feierliche Abschluss des Kurses gefeiert wird.

Der Kurs startet am 13. September 2021 in der Tschechischen Republik in Prag und endet am 29. Oktober 2021 in Budapest mit dem feierlichen Abschluss.  

Im Zuge des MEPA-Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt werden. Die internationale und regionale Zusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund. Auch die aktuellen Deliktsformen im Internet und damit verbundene Bekämpfungsstrategien werden einen besonderen Stellenwert im Kurs einnehmen. Der Schwerpunkt dieser MEPA-Fortbildung ist auf die Bearbeitung einer praktischen Fallstudie ausgerichtet, die in einen Workshop ausgearbeitet wird.  Am Ende der Fortbildung werden die Teilnehmer ihre Ergebnisse zu den Workshop-Themen vor einem internationalen Experten-Publikum präsentieren.

Aug 17
26. MEPA-Spezialkurs 2020

​Auf Grund der aktuellen Entwicklungen bei der Corona-Pandemie und der unterschiedlichen nationalen Maßnahmen kann der 26. MEPA-Spezialkurs 2020 nicht veranstaltet werden.

Jun 30
MEPA-Kuratoriumssitzung
​Am 22. und 23. Juni 2020 wurde die MEPA-Kuratoriumssitzung abgehalten.  Aufgrund der wegen Covid-19 erlassenen Reisebeschränkungen, wurde diese Sitzung per Videokonferenz abgehalten.

Von den Kuratoriumsmitgliedern der sieben MEPA Mitgliedsländer wurden die operativen Maßnahmen und Aktivitäten der MEPA für das Jahr  2021 vorbereitet. Das Kuratorium ist das Vorbereitungs- und Vollzugsgremium der MEPA und setzt die strategischen Vorgaben des MEPA-Vorstandes um.  

Im Zuge der Konferenz wurden die Fortbildungsveranstaltungen der MEPA aus dem zweiten Halbjahr 2019 und ersten Halbjahr 2020 anhand der vorliegenden Erfahrungen und Berichte von den Kursen und Seminaren der MEPA resümiert und evaluiert.

Die Agenda enthielt ein intensives Arbeitsprogramm, bei dem es galt, die Aktivitäten für 2021 zu planen und die Aufträge des MEPA-Vorstandes aus dem Jahr 2019 umzusetzen. Es wurde festgelegt, welche Inhalte bei den Kursleitersitzungen für die einzelnen Kurse der MEPA zu erarbeiten sind und welche redaktionellen Maßnahmen beim Online-Portal der MEPA (www.mepa.net) zu erfolgen haben.   

Im Jahr 2021 werden Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen kriminalpolizeilichen und grenzpolizeilichen Fachthemen angeboten. Der MEPA-Hauptkurs und der MEPA-Spezialkurs werden innerhalb des Aktivitäten-Kataloges 2021 angeboten. Hospitationen innerhalb der MEPA-Länder werden wieder möglich sein.

Jun 30
MEPA Fachjournal 01 2020

​Zum Thema "Automatisierung von Grenzkontrollen" wurde das MEPA-Fachjournal Ausgabe 01 2020 publiziert.

Druckexemplare werden von den Nationalen Verbindungsstellen oder vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA auf Anfrage an Polizeidienststellen oder Polizeibediensteten versendet.

Das ZKB der MEPA bedankt sich bei allen Autoren.

Jun 19
Fallstudie Wirtschaftskriminalität unter Ausnutzung des Internets Geldwäsche

​Während des 28. MEPA-Hauptkurs 2020" wurde von den Kursteilnehmern der Workshop zum Hauptthemenbereich „Wirtschaftskriminalität unter Ausnutzung des Internets – Geldwäsche" bearbeitet. Die finale Version wurde dem Zentralen Koordinationsbüro der MEPA übermittelt.

Die schriftlichen Ergebnisse des Workshops werden in den MEPA-Ländern allen Ermittlungsbeamten zur Verfügung gestellt, wodurch auch jene Polizisten, die nicht am Kurs teilnahmen, von den Ergebnissen profitieren können.

Anfragen zur Übermittlung von schriftlichen Exemplare sind an die Nationalen Verbindungsstellen (https://www.mepa.net/deutsch/kontakt/Seiten/default.aspx) der MEPA zur richten.

Zusätzlich wird das schriftliche Ergebnis im Insider auf der MEPA-Homepage unter dem Link "Publikationen" zum Download angeboten.


Mrz 11
Beendigung des 28. MEPA-Hauptkurses 2020
​Wegen der in den Mitgliedsländern der Mitteleuropäischen Polizeiakademie  anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus, wird der 28. MEPA-Hauptkurs am Freitag den 13. März 2020 in Ljubljana beendet.

Mrz 09
Absage der Kurswoche des 28. MEPA-Hauptkurses 2020 in Wien
Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus in Europa und der damit verbundenen Maßnahmen im Sinne des Bedienstetenschutzes in Österreich wird die Hauptkurswoche in Wien für den 28.MEPA-Hauptkurs 2020 vom 15.03. bis 20.03.2020 als Vorsichtsmaßnahme abgesagt.

Nach der einwöchigen Kursunterbrechung wird der MEPA-Hauptkurs 2020 am 22.03.2020 in Bratislava/Slowakei plangemäß fortgesetzt.

Mrz 09
Absage des MEPA-Fachseminars „Geiselnahme / Entführung / Erpressung“
​Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus wurde von der Nationalen Verbindungstelle der MEPA in der Schweiz das MEPA-Fachseminar „Geiselnahme / Entführung / Erpressung" in der Zeit vom 20. bis 23. April in Biel/CH abgesagt.

Feb 18
Der 28. MEPA-Hauptkurs 2020 wurde in Prag eröffnet
Vom 17. Februar bis 03. April 2020 findet der 28. MEPA-Hauptkurs 2020 statt. An den sieben Veranstaltungsorten der MEPA-Mitgliedsländer, Tschechien, Deutschland, Schweiz, Slowenien, Österreich, Slowakei und in Ungarn, wird dieser Kurs abgehalten werden. Am 17.02.2020 wurde aktuell der MEPA-Hauptkurs in Prag von Vertretern des Innenministeriums der Republik Tschechien und der Polizeiakademie in Prag eröffnet. Bei der Eröffnungsrede  erwähnte der Pro-Rektor der Polizeiakademie der tschechischen Republik in Prag, Herr doc. Dr. jur. Harald Scheu, Mag. phil., PhD. die Bedeutung der internationalen Fortbildung der MEPA und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen den MEPA-Ländern. 

Der Hauptkurs wird sieben Wochen dauern und es werden 25 Teilnehmer aus den MEPA-Ländern diese MEPA-Fortbildung absolvieren. Die Teilnehmer werden sowohl rechtliche und strategische Elemente als auch operative und taktische Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität kennenlernen. Theoretische und praktische Methoden für die grenzüberschreitende und polizeiliche Zusammenarbeit bilden den Kern dieser MEPA-Fortbildung.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt. Delikte wie Menschenhandel, Drogenkriminalität und Eigentumskriminalität werden in diesem Kurs ebenso behandelt, wie neuesten Erscheinungsformen im Bereich von „Cyber-Crime".

Die Teilnahme an praktischen Übungen bei der modernen und effizienten Kriminalitätsbekämpfung soll den praktischen Mehrwert dieses Kurses zeigen. 

Während des Hauptkurses besuchen die 25 Teilnehmer Workshops, wobei verschiedene Aufgabenstellungen rund um das Thema „Wirtschaftskriminalität in Verbindung mit Internet und Geldwäsche" in den 7 Wochen zu bearbeiten sind. Als Grundlage dient ein Fall aus der Praxis. Am Ende des Kurses werden die Ergebnisse der Workshops vor einem Expertengremium präsentiert. Die Workshops werden von erfahrenen Experten aus Deutschland und Slowakei begleitet bzw. geleitet werden.

Feb 12
NVS Workshop am 11.02.2020 in Wien

​Einem Entschluss des MEPA-Vorstandes entsprechend sollen im Jahr 2020 Bemühungen angestellt werden, die beim MEPA-Hauptkurs erlangten Qualifikationen im österreichischen Nationalen Qualifikations Register (NQR) zuordnen zu lassen, um diesen Kurs mit einem Zertifikat abzuschließen.

Aus diesem Grund wurde am 11.02.2020 von Vertretern der Nationalen Verbindungsstellen (NVS) der MEPA in Wien ein Workshop durchgeführt. Dabei wurde ein Entwurf für die Leitlinie zum Erwerb einer solchen Qualifikation erarbeitet. Insbesondere wurden dabei die Beschreibung der Qualifikation, die Gestaltung der Ausbildung hinsichtlich der Zugansvoraussetzung, der Dauer, der Lehrenden, der Qualifikationssicherung etc. und die Gestaltung der Abschlussprüfung hinsichtlich der Prüfungsinhalte, Bewertungskriterien, Prüfern, Ergebnisbeurteilung, Zertifikatsvergabe etc., erarbeitet und formuliert.

Diese Leitlinie soll die Grundlage für die Einreichung der Qualifikation sein. Weitere Arbeiten dazu werden von der österreichischen NVS in enger Abstimmung und weiteren Arbeitstreffen mit den NVS der anderen MEPA-Ländern erfolgen.

Es ist geplant eine ensprechende Einreichung noch im Jahr 2020 durchzuführen.

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