Aktuelles

Okt 27
MEPA-Vorstandssitzung in Slowenien

​Am 24. und 25. Oktober 2022 tagte der Vorstand der Mitteleuropäischen Polizeiakademie in Predoslje in Slowenien. In diesem Entscheidungsgremium der MEPA sind ranghohe Vertreter der Polizeien aus den sieben MEPA-Mitgliedsländern vertreten, um über die operative und strategische Ausrichtung der MEPA zu beraten und zu entscheiden.

Besonders begrüßt wurden die neuen Vorstandsmitglieder aus Tschechien und dem Gastgeberland Slowenien.

Auf der Tagesordnung standen die MEPA-Aktivitäten für das Jahr 2023, nämlich der Zertifizierte MEPA-Kurs 2023, der MEPA-Spezialkurs 2023 sowie die gesamten Fachseminare und Hospitationen.

Ebenso wurden die MEPA-Fortbildungen und die Öffentlichkeitsarbeit aus dem heurigen Jahr resümiert und die Publikationen, wie das MEPA-Fachjournal für das Jahr 2023, besprochen.


Okt 27
MEPA-Kursleiterkonferenz für den Zertifizierten MEPA-Kurs 2023

​Vom 18.-20.10.2022 wurde in der Tschechischen Republik/Prag in der Polizeiakademie der Polizei die Kursleiterkonferenz für den Zertifizierten MEPA-Kurs 2023 abgehalten. Die Kursleiterkonferenz stand unter dem Zeichen die Qualität und Kompetenz für diesen zertifizierten MEPA-Kurs auf hohem Niveau zu halten.

Die KursleiterInnen und polizeilichen ExpertenInnen aus den 7 MEPA-Ländern diskutierten und organsierten den zukünftigen Ablauf für den im kommenden Jahr in den MEPA-Ländern stattfindenden Zertifizierten MEPA-Kurs 2023 mit dem Thema Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität. Gleichzeitig wurden die Inhalte für diesen Kurs festgelegt, die sich am Rahmen-Curriculum der Richtlinien für die Zertifizierung des Kurses nach EQR/NQR orientierten.  

Der Zertifizierte MEPA-Kurs 2023 wird 7 Wochen dauern und insgesamt für 26 TeilnehmerInnen Platz bieten. Die TeilnehmerInnen werden aus den 7 MEPA-Ländern entsandt werden. Die letzte Woche wird Ungarn organisieren, wo auch der feierliche Abschluss des Kurses und die Prüfung zur Erlangung der Abschlusszertifikate abgehalten werden wird.

Der Kurs wird am 27.03.2023 in der Tschechischen Republik in Prag eröffnet und am 12.05.2023 in Budapest festlich beendet werden.

Im Zuge des MEPA-Kurses werden den TeilnehmerInnen von ExpertenInnen aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt werden. Auch die aktuellen Deliktsformen im Internet und damit verbundenen Bekämpfungsstrategien werden einen besonderen Stellenwert im Kurs einnehmen.

Im Focus wird die Bearbeitung des Workshop-Themas stehen, welches im Jahr 2023 die „Die Bekämpfung der international organisierten Eigentumskriminalität" umfassen wird.

Am Ende der Fortbildung werden die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse zum Workshop-Thema vor einem internationalen Experten-Publikum präsentieren. Gleichzeitig werden die TeilnehmerInnen vor einer Prüfungskommission zu den Inhalten und zur Bearbeitung des Workshops und die dazu stattfindende Präsentation geprüft. Nach positivem Abschluss des Kurses werden die TeilnehmerInnen ein Zertifikat mit 16 ETCS erhalten.     


Okt 15
Im feierlichen Rahmen fand die Abschlussveranstaltung des MEPA-Spezialkurses 2022 in Budapest statt

​Am 14.10.2022 wurde die Abschlussfeier des MEPA-Spezialkurses 2022 „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben (für „Grenzpolizisten") in Budapest im Zentrum für Internationale Aus- und Fortbildung veranstaltet.


Polizeibeamten aus den sieben MEPA-Mitgliedsländern wurde zwischen 19. September und 14. Oktober 2022 die Möglichkeit gegeben, an diesem Spezialkurs in der Dauer von vier Wochen, somit an den vier Fortbildungsstandorten Bratislava, Rosenheim, Gotenica und in Budapest teilzunehmen. 

Im Fokus der Kurswochen standen die neuesten Strategien im Bereich Ausgleichsmaßnamen und die Sicherung der EU-Außengrenzen.

Die Ergebnisse der Workshop-Arbeiten zu drei verschiedenen Themen in Zusammenhang mit „Grenzpolizei", wurden von den teilnehmenden Polizeibeamten sowohl schriftlich ausgearbeitet als auch am 13.10.2022 präsentiert.

Herr Oberst Dr. József Balla von der Nationalen Universität für Öffentlichen Dienst, Lehrstuhl für Grenzpolizeiliche Wissenschaften, erwähnte bei der Festrede die Wichtigkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und die notwendigen Kooperationen bei der gemeinsamen Bewältigung von grenzpolizeilichen Aufgaben. Die Kurssprecherin des MEPA-Spezialkurses 2022 aus Tschechien strich bei seiner Rede die Einzigartigkeit der Fortbildungsveranstaltung der MEPA hervor und bedankte sich bei allen Verantwortlichen der MEPA für die Durchführung dieses Kurses.

Der stellvertretende Landespolizeipräsident, Herr Generalmajor Dr. János Zoltán Kuczik überreichte den Kursteilnehmern die Urkunden und gratulierte über die erfolgreiche Absolvierung des 23. MEPA-Spezialkurses.



Sep 20
Eröffnung des MEPA-Spezialkurses 2022 in Bratislava
​Am 19. September 2022 wurde in Bratislava/SK der MEPA-Spezialkurs 2022 zum Thema „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben" eröffnet. Frau Ingrid Weissová, Kuratoriumsmitglied und Leiterin der Nationalen Verbindungsstelle der MEPA in der Slowakei begrüßte die Kursteilnehmer zur ersten Kurswoche und wünschte den Teilnehmern viel Erfolg.

Begrüßungsworte folgten von Frau Dr. h. c. prof. JUDr. Lucia Kurilovská, Rektorin der Polizeiakademie in Bratislava, Herrn Damian Imre, Vizepräsident des Polizeikorps und Herrn Ludovit Biro, 1. Vertreter des Direktors für Grenzpolizei und Fremdenpolizeiamt.

Die Vertreter des Zentralen Koordinationsbüros der MEPA in Österreich begrüßten die Teilnehmer und bedankten sich bei den Organisatoren der Kurswoche in Bratislava. Es wurde die Notwendigkeit dieser Fortbildung, die in dieser Art und zu diesem Thema einzigartig in Europa ist, erwähnt.
 
Den 18 Teilnehmern aus den MEPA-Staaten werden in 4 Wochen an den Standorten Bratislava, Rosenheim, Gotenica und Budapest die Kulturen der Länder und die Arbeitsweisen der Polizeieinheiten in den einzelnen MEPA- Staaten auf dem Gebiet der Überwachung der Grenzen vorgestellt. Referenten aus der Schweiz, Tschechien und Österreich werden gemeinsam mit den nationalen Referenten der Kursstandorte Vorträge zu grenzpolizeilichen Aufgaben halten.
Die Kursabsolventen werden auch im Zuge von Exkursionen und praktischen Übungen operative Abläufe in den einzelnen MEPA-Staaten kennenlernen.

Zu dem Thema „Illegale Migration aus Sicht von Tätergruppierungen“ werden die Kursteilnehmer eine Workshoparbeit schriftlich ausarbeiten, die am Ende des Kurses am 14. Oktober 2022 in Budapest vor einem Expertengremium präsentiert wird.


Sep 19
Personelles im MEPA-Vorstand
In der Tschechischen Republik kam es im MEPA-Vorstand zu einem Personalwechsel. 

Herr Abteilungsleiter Mag. Václav Jarý vom Referat der Sicherheitsforschung und polizeilichen Bildung im Innenministerium der Tschechischen Republik ist ab sofort neuer MEPA-Vorstand in Tschechien. 

Die MEPA heißt HerrnMag. Václav Jarý als neuen MEPA-Vorstand herzlich willkommen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.


Sep 16
Feierlicher Abschluss des zertifizierten MEPA Kurses 2022

​Am 16. September 2022 wurde im Rahmen einer Abschlussfeier mit Überreichung der Zertifikate der zertifizierte MEPA Kurs 2022 in Budapest im Zentrum für Internationale Fortbildung abgeschlossen.

Dieser Kurs startete am 01. August 2022 in Prag. Die Abschlusswoche dieses Kurses fand nun in der Zeit vom 11. bis 16. September 2022 in Budapest statt.

26 polizeiliche Praktiker, die aus allen sieben MEPA-Mitgliedsländern kamen,  hatten die Möglichkeit an dieser MEPA-Fortbildung an den Standorten – Prag (CZ), Wiesbaden (D), Wien (A), Bern (CH) Ljubljana (SLO), Bratislava (SK) und Budapest (H) - teilzunehmen. 

Im Zentrum dieser Weiterbildung stand die Vermittlung und die Vertiefung von Ermittlungs- und Bekämpfungsstrategien im Bereich der grenzüberschreitenden / internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit.  Erstmals wurde diese Fortbildung mit dem Ziel der Erreichung einer Qualifikation, die dem Niveau 5 des Österreichischen  Qualifikationsrahmens (entspricht dem Niveau 5 des Europäischen Qualifikationsrahmens)  zugeordnet ist, durchgeführt.

Während des Kurses wurde von den Teilnehmern eine Fallstudie zum Hauptthemenbereich „Wirtschaftskriminalität unter Ausnutzung des Internets/Geldwäsche" bearbeitet. Die schriftliche Arbeit wurde von den Workhopbetreuern und der Prüfungskommission unter Vorsitz des Vizepräsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei, Herr Uwe Marquardt, am 14.09.2022 beurteilt. Die Ergebnisse der Fallstudie wurden dann am 15.09. in Budapest vor einem internationalen Gremium und der Prüfungskommission präsentiert. Anschließend mussten sich die Teilnehmern den mündlichen Fragen der Prüfungskommission stellen.

Zur Freude von allen haben sämtliche  26 Teilnehmer die Fortbildung positiv abgeschlossen. Entsprechend dem European Credit Transfer und Accumulation-System (ECTS) können nach positivem Abschluss dieser MEPA-Fortbildung und Erreichung der Qualifikation „MEPA-Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität", zertifiziert nach EQR/NQR Level 5, 16 European Credits (EC) angerechnet werden.

Die schriftlichen Ergebnisse der Fallstudie werden in den MEPA-Ländern allen Ermittlungsbeamten zur Verfügung gestellt, wodurch auch jene Polizisten, die nicht am Kurs teilnahmen, von den Ergebnissen profitieren können. Zusätzlich werden die Ergebnisse im Insider auf der MEPA-Homepage zum Download angeboten.

Bei der Festrede, die heuer von Herrn Stefan Aegerter, Direktor des Schweizer Polizei-Instituts, gehalten wurde, erwähnte dieser die Wichtigkeit der MEPA bei der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit und drückte seine Freude und Wertschätzung darüber aus, dass alle 26 Teilnehmer die erwähnte Qualifikation erlangt haben.

Im Rahmen der Abschlusswoche fand auch die Sitzung der Kursleiter der MEPA-Länder statt. Neben der Auswertung der Ergebnisse des aktuellen zertifizierten Kurses legten die Experten und Vertreter der MEPA die ersten konkreten Aufgaben für den nächsten zertifizierten MEPA-Kurs 2023 fest. 


Aug 24
Deutschkurs als Vorbereitung für den Spezialkurs 2022

​7 Teilnehmer aus jenen MEPA-Mitgliedsstaaten, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, besuchen vom 22. August bis zum 02. September 2022 einen Deutschsprachkurs in Wien. Unter der Leitung des Zentralen Koordinationsbüro der MEPA werden den Teilnehmern von Deutschtrainern aus den MEPA-Mitgliedsstaaten Tschechische Republik, Slowakei und Ungarn polizeiliches Fachvokabular vermittelt.


Die Teilnehmer müssen dabei ihr Erlerntes jeweils an den Nachmittagen bei Besuchen verschiedener Polizeidienststellen und  Museen unter Beweis stellen. Aber auch Aufgaben an öffentlichen Örtlichkeiten in Wien müssen absolviert werden.

So wurde besipielsweise das Polzeimuseum in Wien besucht, wo die Deutschschüler von der Museumsleiterin interessante Einblicke in die Geschichte der Wiener Polizei vermittelt bekamen. 

Alle Kursteilnehmer sollen durch den vorereitenden Sprachkurs für den MEPA Spezialkurs, der am 19.09.2022 in Bratislava/SK beginnt, gewappnet sein.​


Aug 01
Der Zertifizierte MEPA Kurs 2022 wurde in Prag eröffnet
Vom 01.08.2022 bis 16.09.2022 findet der Zertifizierte MEPA Kurs 2022 statt. Diese MEPA-Fortbildung ist nach dem österreichischem Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) auf Niveau 5 zertifiziert und wird mit der Qualifikation „MEPA Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität" abgeschlossen. Entsprechend dem European Credit Transfer und Accumulation-System (ECTS) können nach positivem Abschluss dieses MEPA-Kurses und Erreichung der Qualifikation 16 European Credits (EC) angerechnet werden.

An den sieben Veranstaltungsorten der MEPA-Mitgliedsländer, Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowenien, Schweiz, Slowakei und in Ungarn, wird dieser Kurs abgehalten werden. Am 01.08. wurde die MEPA-Fortbildung in Prag von Herrn David Fulka, Stellvertreter des Polizeipräsidenten, Herrn Václav Jarý,, Abteilungsleiter der Abteilung der polizeilichen Bildung im Innenministerium und Frau Ivana Ježková, Direktorin der Schule VPŠ a SPŠ Ministerstva vnitra v Praze (Höhere und mittlere polizeiliche Fachschule des Innenministeriums in Prag) eröffnet.

Der Zertifizierte MEPA Kurs 2022 wird sieben Wochen dauern und es werden 26 Teilnehmer aus den MEPA-Ländern diese MEPA-Fortbildung absolvieren. Die Teilnehmer werden sowohl rechtliche und strategische Elemente als auch operative und taktische Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität kennenlernen. Theoretische und praktische Methoden für die grenzüberschreitende und polizeiliche Zusammenarbeit bilden den Kern dieser MEPA-Fortbildung.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt. Delikte wie Menschenhandel, Drogenkriminalität und Eigentumskriminalität werden in diesem Kurs ebenso behandelt, wie neuesten Erscheinungsformen im Bereich von „Cyber-Crime".

Die Teilnahme an praktischen Übungen bei der modernen und effizienten Kriminalitätsbekämpfung soll den praktischen Mehrwert dieses Kurses zeigen. 

Während des Kurses besuchen die 26 Teilnehmer Workshops, wobei verschiedene Aufgabenstellungen rund um das Thema „Wirtschaftskriminalität in Verbindung mit Internet und Geldwäsche" in den sieben Wochen zu bearbeiten sind. Als Grundlage dient ein Fall aus der Praxis. Am Ende des Kurses werden die Ergebnisse der Workshops vor einem Expertengremium präsentiert. Die Workshops werden von erfahrenen Experten aus Deutschland und Slowakei begleitet bzw. geleitet werden.



Jul 29
Nachfolgeseminar für Absolventen von MEPA-Spezialkursen der Jahrgänge 1994, 1999, 2000, 2002, 2014, 2015 und 2016

In Ungarn, im Zentrum für Internationale Fortbildungen fand zwischen dem 11.-15. Juli 2022 das Nachfolgeseminar für Absolventen von MEPA-Spezialkursen der Jahrgänge 1994, 1999, 2000, 2002, 2014, 2015 und 2016 statt; insgesamt 20 Teilnehmer/-innen hatten die Möglichkeit, sich in Budapest erneut zu treffen.

Die Veranstaltung wurde vom ungarischen MEPA-Kuratoriumsmitglied, von Herrn Brigadegeneral Dr. István FARKAS, Direktor vom Zentrum für internationale Fortbildungen eröffnet.

Die Ziele des Seminars wurden erreicht: sowohl der Austausch der neuesten Informationen im Bereich der internationalen grenzpolizeilichen Zusammenarbeit als auch die Kontaktverstärkung unter den Seminarteilnehmern.

Während der gemeinsamen Woche herrschte eine ausgezeichnete Seminaratmosphäre. Die Referenten der Vorträge waren meistens Teilnehmer/-innen des Seminars, also Kursabsolventen aus verschiedenen Jahrgängen.

Einer der eingeladenen Referenten war Herr Ministerialrat Dr. Thomas Herko, BMI-Verbindungsbeamter in Ungarn, der einen interessanten Vortrag darüber gehalten hat, wie österreichische Sicherheitsinteressen im Ausland vertreten werden. Von Herrn Brigadegeneral Dr. Sándor Fórizs, dem ehemaligen stv. Rektor der Polizeihochschule in Budapest konnten die Teilnehmer über das System der (grenz)polizeilichen akademischen Bildung wichtige Informationen bekommen. In Person von Dr. Sándor Fórizs konnten wir jenen Teilnehmer am Nachfolgeseminar begrüßen, der den frühesten der einberufenen Jahrgänge, den Jahrgang 1999, besuchte. Es ist erfreulich, dass die MEPA auch nach fast 25 Jahren zu einer aktiven Teilnahme bewegt.

Die Gruppe hat eine Fachexkursion bei dem Nationalen Ermittlungsbüro in Székesfehérvár gemacht, wo Herr Pol. Hauptmann Máté Zámbó, Hauptermittler bei der Hauptabteilung Bekämpfung der Internationalen Kriminalität einen exzellenten Überblick über die Bekämpfung der illegalen Migration in Ungarn mit der Hilfe des Kameraüberwachungssystems im Straßennetz gegeben hat.

Nach dieser Woche mit Vorträgen, Fachexkursionen beim Nationalen Ermittlungsbüro sowie in der Banknotendruckerei, mit Kulturprogrammen, wie dem Parlamentbesuch oder dem Besuch in der Benediktinerabtei in Tihany – wurde wieder einmal verdeutlicht, wie der Begriff „MEPA-Familie" gelebt werden kann.

 

 


Jun 28
Sitzung des MEPA-Kuratoriums in Piešťany / Slowakische Republik

​Die Kuratoriumsmitglieder der sieben MEPA Mitgliedsländer tagten vom 21. bis 23. Juni bei der jährlichen Kuratoriumssitzung, um die operativen Maßnahmen und Aktivitäten der MEPA für das Jahr  2023 vorzubereiten. Diese Veranstaltung wurde von der Nationalen Verbindungsstelle der MEPA in der Slowakei organisiert. Das Kuratorium ist das Vorbereitungs- und Vollzugsgremium der MEPA und setzt die strategischen Vorgaben des MEPA-Vorstandes um.  


Die Sitzung wurde von Herrn Martin Kaščák, Leiter der Nationalen Verbindusstelle der MEPA in der Slowakei, eröffnet. Am ersten Tag der Konferenz wurden die Fortbildungsveranstaltungen der MEPA aus dem Jahr 2021 und der bisher in diesem Jahr durchgeführten Fortbildungen anhand der vorliegenden Erfahrungen und Berichte von den Kursen und Seminaren der MEPA resümiert und evaluiert.

Die Tagesordnung der beiden weiteren Sitzungstage enthielt ein intensives Arbeitsprogramm, bei dem es galt, die Aktivitäten für 2023 zu planen und die Aufträge des MEPA-Vorstandes aus dem Jahr 2021 umzusetzen. Es wurde festgelegt, welche Inhalte bei den Kursleitersitzungen für die einzelnen Kurse der MEPA zu erarbeiten sind und welche redaktionellen Maßnahmen beim Online-Portal der MEPA (www.mepa.net) zu erfolgen haben.   

Im Jahr 2023 werden sechzehn Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen kriminalpolizeilichen und grenzpolizeilichen Fachthemen angeboten. Der Zertifizierte MEPA Kurs 2023 und der MEPA-Spezialkurs 2023 werden innerhalb des Aktivitäten-Kataloges 2023 angeboten. Hospitationen innerhalb der MEPA-Länder werden ebenfalls möglich sein.


1 - 10Weiter


With financial support from the Prevention of and Fight against Crime Programme of the European Union
European Commission - Directorate-General Migration and Home Affairs

Impressum
Copyright © by MEPA - Webadministration 2015