Aktuelles

Jun 29
MEPA Nachfolgerseminar
Das Innenministerium der Tschechischen Republik hat in  Kooperation mit der Hans Seidel Stiftung im Zeitraum von 18. bis 21. Juni 2018 in Prag im „Konferenzcentrum Spiritka" das MEPA „Nachfolgeseminar für Absolventen vom MEPA Spezialkursen aus den Jahren 2013, 2011, 2003, 2002, 1999 und 1998" veranstaltet.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich nach einem längeren Zeitraum wieder zu treffen. Während der vier  Seminartage hatten die anwesenden Experten und Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Fachwissen im Bereich der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben zu erweitern.

Zu den Themen Vorbeugung und Bewältigung grenzüberschreitender Kriminalität, Grenzkontrolle, Grenzüberwachung sowie Risikoanalyse an den Grenzen wurden von grenzpolizeilichen Experten Referate gehalten. Von den Seminarteilnehmern wurden Vorträge und Analysen zur aktuellen Lage der illegalen Migration präsentiert.

Den 26 Teilnehmern aus der Tschechischen Republik, Slowakei, Österreich, Slowenien, Ungarn, Deutschland und der Schweiz wurde im Rahmen einer Exkursion die Arbeit der Abteilung der Fremdenpolizei in der Hauptstadt Prag vorgestellt.

Mai 22
MEPA Kuratoriumssitzung 2018 in Wien

​Die Kuratoriumsmitglieder der sieben MEPA Mitgliedsländer tagten von 14. bis 17. Mai 2018 bei der jährlichen Kuratoriumssitzung, um die operativen Maßnahmen und Aktivitäten der MEPA im Jahr 2019 vorzubereiten. Diese Veranstaltung wurde von der Nationalen Verbindungsstelle der MEPA in Österreich organisiert. Das Kuratorium der MEPA ist das operative Gremium dieser Organisation und setzt die strategischen Vorgaben des MEPA-Vorstandes um.  

Die Sitzung wurde von Herrn Andreas Wolf vom Zentralen Koordinationsbüro der MEPA eröffnet. Am ersten Tag der Konferenz wurden die Fortbildungsveranstaltungen der MEPA aus dem Jahr 2018 anhand der vorliegenden Erfahrungen und Berichte von den Kursen und Seminaren der MEPA resümiert und evaluiert. Mit einer Stadtbesichtigung wurde der erste Abend abgeschlossen.

Die Tagesordnung der beiden weiteren Sitzungstage enthielt ein intensives Arbeitsprogramm, bei dem es galt, die Aktivitäten für 2019 und insgesamt die Zukunft der MEPA zu planen und umzusetzen. Das Kuratorium der Mitteleuropäischen Polizeiakademie legt die Inhalte und die Anzahl der Seminare fest und plant alle Veranstaltungen für das nächste Jahr. Auch muss sich das Kuratorium mit den strategischen Vorgaben des MEPA-Vorstandes auseinandersetzen. Es wird festgelegt, welche Inhalte bei den Kursleitersitzungen für die einzelnen Kurse der MEPA zu erarbeiten sind und welche redaktionellen Maßnahmen beim Online-Portal der MEPA (www.mepa.net) zu erfolgen haben.   

Im Jahr 2019 werden elf  Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Fachthemen angeboten werden.  Auch aktuelle grenzpolizeiliche Themen finden sich in der Angebotspalette wieder. Der MEPA-Hauptkurs und der MEPA-Spezialkurs werden ebenso im Jahr 2019 innerhalb des Aktivitäten-Kataloges 2019 veranstaltet. Auch Hospitationen innerhalb der MEPA-Länder werden im Jahr 2019 wieder möglich sein.

Mai 02
Abschluss des 26. MEPA Hauptkurs 2018 in Budapest/Ungarn
Am 27.04.2018 wurde im Rahmen einer Abschlussfeier mit Urkundenverleihung der 26. MEPA-Hauptkurs 2018 in Budapest abgeschlossen.

Unter der Anwesenheit von hochrangigen Gästen aus dem In- und Ausland wurde in Budapest, im Zentrum für Internationale Fortbildung, für die Kursteilnehmer des 26. MEPA Hauptkurses „Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität" die Abschlussfeier veranstaltet.

Die aus den sieben MEPA-Mitgliedsländern stammenden 26 polizeilichen Praktiker hatten zwischen 12. März und 27. April 2018 die Möglichkeit, an dieser MEPA-Fortbildung an sieben Standorten – Wiesbaden (D), Prag (CZ), Wien(A), Wien (A), Biel (CH), Bratislava (SK), Ljubljana (SLO) und Budapest (H) -  teilzunehmen. 

Im Zentrum dieser Weiterbildung stand die Vermittlung und die Vertiefung von Ermittlungs- und Bekämpfungsstrategien im Bereich der grenzüberschreitenden / internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit.  

Während des Kurses wurde von den Teilnehmern der Workshop zum Hauptthemenbereich „Kfz-Kriminalität" bearbeitet. Die Ergebnisse des Workshops wurden schriftlich ausgearbeitet und im Rahmen der Abschlussfeier vor einem internationalen Gremium präsentiert.

Die schriftlichen Ergebnisse des Workshops werden in den MEPA-Ländern allen Ermittlungsbeamten zur Verfügung gestellt, wodurch auch jene Polizisten, die nicht am Kurs teilnahmen, von den Ergebnissen profitieren können. Zusätzlich werden die Ergebnisse im Insider auf der MEPA-Homepage zum Download angeboten.

Herr Mag. Jakub Gajdoš, Nationale Kriminalagentur des Polizeipräsidiums in Bratislava, erwähnte bei der Festrede die Wichtigkeit der MEPA bei der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit.

Die Kurssprecherin Frau Caroline Schröder sprach anlässlich der Abschlussrede die Einzigartigkeit der Fortbildungsveranstaltung der MEPA an und bedankte sich bei allen Verantwortlichen der MEPA für die Durchführung dieses Kurses.

Der Generaldirektor des Zentrums für Internationale Fortbildungen des Innenministeriums in Ungarn und Kuratoriumsmitglied der MEPA, Dr. Istvan Farkas sowie der Direktor der Zentrale für Internationale Kriminalpolizeiliche Zusammenarbeit Herr Oberst Géza HORVÁTH überreichten den Kursteilnehmern die Urkunden über die erfolgreiche Absolvierung des 26. MEPA-Hauptkurses 2018.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung fand auch die Sitzung der Kursleiter der MEPA-Länder statt. Neben der Auswertung der Ergebnisse des aktuellen Hauptkurses legten die Experten und Vertreter der MEPA die ersten konkreten Aufgaben des nächsten MEPA-Hauptkurses im Jahre 2019 fest.

 
Budapest.jpg
 
Apr 13
MEPA-Fachseminar „Polizeiliche Kooperation im europäischen Binnengrenzraum“
24 Teilnehmer aus den MEPA-Mitgliedsstaaten besuchten vom 09. bis zum 12. April 2018 dieses Seminar in Schärding, welches in den Räumlichkeiten der Bezirkshauptmannschaft Schärding veranstaltet wurde. Den Seminarteilnehmern konnte ein umfangreiches Programm geboten werden, welches unter der Leitung des Zentralen Koordinationsbüro der MEPA und mit der Beteiligung der Landespolizeidirektion Oberösterreich veranstaltet wurde.

Hr. Dr. Alois Lißl, stellvertretender Landespolizeidirektor von Oberösterreich und Hr. Dr. Rudolf Greiner, Bezirkshauptmann von Schärding, begrüßten die Seminarteilnehmer und wünschten eine interessante polizeiliche Fortbildungsveranstaltung.

Ziel dieses Seminars war die Vertiefung der Kenntnisse über Grundlagen und Formen der internationalen polizeilichen Kooperation und der Austausch von Erkenntnissen und Erfahrungen im Bereich der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit im europäischen Binnengrenzraum. Wie bei allen MEPA-Fortbildungen, stand der Auf- und Ausbau internationaler dienstlicher Kontakte im Vordergrund.

Den Auftakt machten zwei Seminarteilnehmer aus Deutschland, die über grenzüberschreitende Polizeiteams und Dokumentenlese- und Dokumentenprüfgeräten im Kontext mit der Schleierfahndung referierten.

Vom Landeskriminalamt Oberösterreich konnte ein Referent gewonnen werden, der zum Thema kriminalpolizeilichen Ermittlungen von grenzüberschreitender Kriminalität einen Vortrag hielt.

Zum Thema Nutzung von modernen Hilfsmitteln bei der grenzpolizeilichen Arbeit, grenzpolizeiliche Zusammenarbeit im Rahmen von FRONTEX, Nutzung von bi- und multilateralen Verträgen bei grenzpolizeilichen Einsätzen und der Rolle der Polizeikooperationszentren beim integrierten Grenzmanagement referierten zwei Führungskräfte vom Bundesministerium für Inneres in Österreich.

Zum Thema grenzüberschreitende Wohnungseinbruchskriminalität und grenzüberschreitende Abfalltransporte wurden am vierten Seminartag zwei Vorträge geliefert.

Während dieser polizeilichen Fortbildung erfolgte eine Exkursion zum 'Gemeinsamen Zentrum' (deutsch-österreichischen Polizeikooperationszentrum) in Passau, wo neben einer Dienstellenbesichtigung ein Vortrag über Schleierfahndung gehalten wurde. Ein Stadtrundgang durch das Zentrum von Passau rundete diesen Programmpunkt ab.

Die Teilnehmer nutzten das Seminar zu einem regen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Am Ende des Seminars beim Feedback der Teilnehmer wurde mehrmals erwähnt, dass persönliche Kontakte, die bei einem MEPA-Seminar geknüpft werden, für die täglichen polizeilichen Ermittlungen und  der der damit verbundenen internationalen Zusammenarbeit wertvoll und unverzichtbar sind.

Mrz 30
Der 26. MEPA-Hauptkurs 2018 war von 25.03. bis 30.03.2018 in Wien
​Der MEPA-Hauptkurs 2018 hatte von 25.03. bis 30.03.2018 seinen Standort in Wien. Die 26 Teilnehmer aus den 7 MEPA-Staaten sind seit 12.03.2018 in Europa unterwegs und erhalten dabei die neuesten Informationen zum Thema „Vorbeugung und Bekämpfung von international relevanter Kriminalität".

In Wien waren praktische und operative Vorträge zu den Fachbereichen „Menschenhandel – Schlepperei", „Rockerkriminalität" und „Eigentumskriminalität" vorgesehen. Zusätzlich wurde von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt mit den Teilnehmern eine praktische Diskussion am Beispiel internationaler Ermittlungen mit Hilfe der Instrumente „Spiegelverfahren" und „Joint Investigation Teams – JIT" geführt. Die Beweissicherung und die Ermittlungsstrategien bei Cyber-Crime sowie Einblicke bei den Experten der Sirene Österreich im Bundeskriminalamt rundeten das Programm ab. 

Bei einer Exkursion im Bundeskriminalamt konnten die Teilnehmer die Arbeit in diesen Bereich kennenlernen und bei einem „Round-Table" mit den Experten zu den verschiedenen Fachbereichen diskutieren. 

Der Workshop der MEPA im 26. Hauptkurs widmet sich dem Thema „Kfz-Kriminalität", bei dem die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu bearbeiten haben. Auch dieser Teil des Programms in Wien wurde von den Teilnehmern abgearbeitet. 

Bei einer Stadtrundfahrt und bei Einblicken in die Kultur Wiens konnten die Teilnehmer Eindrücke und Erfahrungen über diese Stadt und das Land Österreich sammeln. 
Wien.jpg



 
Mrz 23
26. MEPA Hauptkurs - 2. Woche
​Im Zeitraum vom 18. bis 23. März 2018, wurde in der Polizeiakademie der Tschechischen Republik in Prag, mit der Unterstützung der Hans Seidel Stiftung, die zweite Woche des 26. MEPA-Hauptkurses durchgeführt.

Herr František Hřebík, Stellvertreter des Rektors der Polizeiakademie in Prag,  erwähnte am Beginn der Woche die Bedeutung der MEPA im Rahmen der internationalen Polizeifortbildung und wünschte allen Teilnehmern viel Erfolg. Der Repräsentant des Innenministeriums der Tschechischen Republik hat den besonderen Charakter der MEPA betont. Gleichzeitig wurde die Bereitschaft der Tschechischen Republik ausgedrückt, die MEPA auch in Zukunft aktiv zu unterstützen.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus der Tschechischen Republik die aktuellen Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität dargestellt. Die internationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Ausarbeitung von gemeinsamen Maßnahmen stehen dabei im Vordergrund.

Während den fünf Tagungstagen machten sich die Kursteilnehmer auch mit der Tätigkeit der Polizei der Tschechischen Republik näher vertraut und es kam auch zum Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Praxis. Zum Programm gehörte auch die Besichtigung der Stadt Prag.     
Mrz 18
MEPA-Kursleiterkonferenz für den 24. MEPA-Spezialkurs 2018
​Vom 13. März bis zum 15. März 2018 fand in der Schweiz in der Militärkaserne Andermatt, mitten in den schweizerischen Alpen, die Kursleiterkonferenz für den 24. MEPA-Spezialkurs 2018 statt. 

Die Kursleiter und grenzpolizeilichen Experten aus den 7 MEPA-Ländern planten den Ablauf und die Inhalte für den im Jahr 2018 in den MEPA-Ländern „Schweiz, Slowakei, Slowenien und Ungarn" stattfindenden 24. Spezialkurs. 

Der MEPA-Spezialkurs wird 4 Wochen dauern und insgesamt für 24 Teilnehmer Platz bieten. Die Teilnehmer werden aus den 7 MEPA-Ländern entsandt werden. Die Kursdauer von 4 Wochen bedingt, dass an 3 Standorten des Kurses jeweils 2 MEPA-Länder für die Inhalte verantwortlich zeigen und in der letzten Woche Ungarn zusätzlich den feierlichen Abschluss des Kurses organisiert. 

Der Kurs wird am 17.09.2018 in Kreuzlingen am Bodensee in der Schweiz  eröffnet und am 12.10.2018 in Budapest feierlich beendet. Die Teilnehmer werden in dieser Zeit durchgehend von einem Standort zum anderen fahren. In den nächsten Wochen wird der Spezialkurs in den einzelnen Ländern zur Bewerbung ausgeschrieben werden.

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der grenzpolizeilichen Kriminalität dargelegt werden. Die internationale und regionale Zusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund. Auch die aktuelle illegale Migration wird einen besonderen Stellenwert im Kurs bilden. Technische und neue Maßnahmen bei der Grenzüberwachung werden das Programm abrunden.  

 

Mrz 18
26. MEPA-Hauptkurs am 12.03.2018 in Deutschland eröffnet
Vom 12.03. bis 27.04.2018 findet der 26. MEPA-Hauptkurs 2018 statt. An sieben Standorten in Deutschland, Tschechien, Österreich, Schweiz, Slowakei, Slowenien und in Ungarn wird dieser Kurs abgehalten werden. Am 12.03.2018 wurde nun dieser Kurs in Wiesbaden von Vertretern des deutschen Bundeskriminalamtes und dem deutschen Kursleiter eröffnet. Bei der Eröffnung erwähnte der deutsche Vorstandsvertreter vom Bundeskriminalamt, LRD Heiko Braß, die Bedeutung der internationalen Fortbildung der MEPA.  

Der Hauptkurs wird 7 Wochen dauern und umfasst insgesamt 26 Teilnehmer, die von den 7 MEPA-Ländern entsandt wurden. Die Teilnehmer werden sowohl rechtliche und strategische Elemente als auch operative und taktische Maßnahmen bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität kennenlernen. 

Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern auch die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität dargelegt werden. Die internationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Ausarbeitung von gemeinsamen Maßnahmen stehen dabei im Vordergrund. Dauerbrenner wie Menschenhandel, Drogenkriminalität und Eigentumskriminalität werden in diesem Kurs ebenso behandelt, wie neuen Erscheinungsformen im Bereich von „Cyber-Crime". 

Die Teilnahme an praktischen Übungen bei der modernen und effizienten Kriminalitätsbekämpfung soll den praktischen Mehrwert dieses Kurses zeigen.  

Während des Hauptkurses besuchen die 26 Teilnehmer Arbeitsgruppen, die verschiedene Aufgabenstellungen rund um das Thema „Kfz-Kriminalität" in den 7 Wochen bearbeiten sollen. Als Grundlage dient ein Fall aus der Praxis. Am Ende des Kurses werden die Ergebnisse der Workshops vor einem Expertengremium präsentiert werden. Die Workshops werden von erfahrenen Experten aus Deutschland, Österreich und Slowenien als Moderatoren begleitet und geleitet.

Mrz 09
Das MEPA-Buch für das Jahr 2018 wurde publiziert
​Die aktualisierte Ausgabe des MEPA-Buchs 2018 wurde veröffentlicht und ist im PDF-Format im Bereich "Publikationen" / "Das MEPA-Buch" sowie unter folgendem Link​ https://www.mepa.net/deutsch/publikationen/Publikationsdokumente/MEPA%20Buch%202018.pdf
abrufbar.

Das Buch gliedert sich in einem allgemeinen Teil und sieben Länderkapitel. Der allgemeine Teil umfasst die Themen "MEPA", "Internationale polizeiliche Zusammenarbeit" und "Internationale Rechtshilfe".

Die Länderkapitel enthalten Ausführungen zur jeweiligen Rechtslage, zur Organisation der Polizei, zum Kriminalitätsgeschehen und zu Bekämpfungsstrategien.

Da das Buch insbesondere den Teilnehmern der Haupt- und Spezialkurse als Nachschlagewerk dienen soll, wurde es mit Such- und Recherchemöglichkeiten sowie mit Lesezeichen und Verlinkungen versehen.

Mrz 07
MEPA-Deutschkurs 2018 bei der Hochschule für Polizei in Baden-Württemberg
Vom 19. Februar bis zum 02. März 2018 fand auf dem Campus der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg wie in den vergangenen Jahren im Auftrag des Innenministeriums der Sprachkurs Deutsch für die Teilnehmer/-innen des Seminars der Mitteleuropäischen Polizeiakademie (MEPA) statt.

Insgesamt 11 Polizeibeamtinnen und -beamte aus Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei beschäftigten sich tagsüber zwei Wochen lang auf Deutsch mit aktuellen kriminalpolizeilichen, gesellschaftlichen und politischen Themen, wie zum Beispiel der Frage nach den Grenzen und Möglichkeiten von Predictive Policing, der Anwendung von Vermögensabschöpfung in den jeweiligen Heimatländern oder den strukturellen Verbesserungsmöglichkeiten und -wünschen einer internationalen polizeilichen Zusammenarbeit.

Um neben dem Lernaspekt des Seminars auch einige kulturelle Vorzüge unseres Ländles zu zeigen, wurden neben einer Stadtführung durch Villingen und einer Exkursion in das Uhren-Industriemuseum in Schwenningen auch unsere Landeshauptstadt Stuttgart sowie das Mercedes-Benz-Museum besucht, welches erneut für Begeisterung bei der Gruppe sorgen konnte.

Die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg bedankt sich für das angenehme Seminar und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen angenehmen Hauptkurs.

Der willkommene Nebeneffekt der gemeinsam verbrachten Zeit der mitteleuropäischen Gäste beim kommunikativen Deutschkurs, der Unternehmungen und der Freizeitgestaltung, ist das Entwickeln von freundschaftlichen und kollegialen Verbindungen für eine effektive grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit.



1 - 10Weiter


With financial support from the Prevention of and Fight against Crime Programme of the European Union
European Commission - Directorate-General Migration and Home Affairs

Impressum
Copyright © by MEPA - Webadministration 2015